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Onlinetagebuch zur
Expedition durch die rumänischen West- und Südkarpaten
3.Woche
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Apuseni Nationalpark; Bihor Gebirge; Zarandului Gebirge; Poiana Rusca;
Retezat Nationalpark; Lotru Gebirge; Fagaras; Piatra Craiului
Nationalpark |
| 1.Woche |
2.Woche |
3.Woche |
4.Woche |
5.Woche |
6.Woche |
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9. September Hier kommt noch der Text. Auf jeden Fall sind Carina und
Matthias in Deva angekommen, und Klaus ist schon fast wieder auf der
Heimreise. Er fährt morgen von Deva zurück. |



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10. September Wir schaffen es bis kurz nach 9:00 alles verstaut und
verpackt zu haben. Wir fahren zum Dorf Ohaba, füllen die Wassertanks am
Brunnen. Danach geht es weiter bis zum Start für den nächsten
Wanderabschnitt durch Poiana Rusca. Einen kleinen Teil haben wir ja schon am
Freitag gesehen. jetzt wollen wir bis auf den Sattel und von dort zunächst
auf die Spitze Rusca auf fast 1400m Höhe zu wandern. Auf der Karte ist eine
Strasse über den Sattel eingezeichnet. Die verwandelt sich allerdinsg
zunehmend zu einem Forstweg und Gruia hat alle Hände voll zu tun um den
Renault überhaupt heile dort hoch zu kriegen. Irgendwo setzte er mit der
Ölwanne auf. Glück gehabt, nur eine Beule. Der Landrover fühlt sich hier
allerdings erst richtig wohl, trotz des Anhängers. Eigentlich schaukelt er
nur ganz gemütlich durch die Spurrillen und Schlammlöcher. Oben angekommen,
stehen dort Wanderschilder aus Marmor. Da es mittlerweile schon Mittag
ist machen wir eine Pause bevor wir aufbrechen. Es geht gleich steil hoch
aber auf einem gut sichtbaren markierten Wanderweg. Matthias, gerade aus
Hamburg eingetroffen kommt arg ins schnaufen, gibt aber nicht auf und
schafft es. Ein schöner Mischwald. Der Weg ist nicht oft benutzt warum die
Brombeerranken den Weg schon bedecken. Wir finden einige Losungen die ich
eigentlich einem Hund zuordnen möchte, der Mäuse und Brombeeren gefressen
hat. Teilweise ist der Weg etwas weich, und wir finden Spuren vom Hirsch und
Wildschwein. Dann entdecken wir endlich mal eine Wolfsspur. Die erste schöne
Wolfsfährte der Expedition. Mein Wolfsgeheule bringt leider keine Antwort.
Nach 3 Stunden kommen wir auf den Kamm der offen ist und nur Blaubeeren und
Wacholder wächst hier. Sehr weit will ich heute nicht mehr wandern und
Gruia der Mitgekommen ist verläßt uns wieder nach der Pause. Als wir weiter
wandern sind wir entweder nicht aufmerksam oder der Weg ist nicht weiter
markiert, oder der eigentlich Weg verliert sich in den vielen Pfaden
zwischen den Baubeeren. Das Resultat, wir kommen vom Weg ab und mit der
schlechten Karte die ich von der Region habe möchte ich keine Experimente
machen. Auf einer Weise halten wir an, und versuchen den eigentlichen
markierten weg zu finden. Ohne Erfolg. Also entscheide ich mich dazu, dass
wir hier lagern und am nächsten Tag nach Süden isn Tal absteigen und anstatt
in Montana Rusca schon in Reschita raus kommen werden. Dafür haben wir eine
sehr schöne Aussicht über die bewaldeten Hügel bis zu den hohen Bergen, der
Anfang vom Retazatgebirge. Um 20:30 ist es so kühl, dass wir alle schon im
Schlafsack verschwinden und die Aussicht von dort geniessen, bevor wir
einschlafen.
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11. September Die Nacht war lange, und weil unsere Wiese leicht abschüsig
ist, mussten man regelmäßig in der Nacht wieder nach oben robben. Ich stehe
als erster auf, und mache mit der Shira in Sandalen einen Spaziergang durch
das feuchte Grass. Es gab schon den ersten Raureif, und Jürgen kommt mit
seinem Schlafsack an die Grenzen. Es war ihm jedenfalls nicht mehr kuschelig
warm. Es gibt Müsli mit Blaubeeren und nachdem die Tarps fast getrocknet
sind geht es bergab. Als wir unten durch den Bach gehen, hat Matthias
Probleme mit einem Knie. Gut dass ich die Kniestütze dabei habe, die ihm
auch hilft. Bis nach Rochita macht der Weg richtig Spaß. Dann geht es über
10km die Asphaltstrasse runter bis zum Lager direkt hinter Montana Rusca. In
diesem gesamten Tal wird Marmor abgebaut und verarbeitet.
Jürgen und Gruia hatten eine höchst spannende Fahrt vom Kamm bis zu
Lager. Die schon schlechte Strasse nach oben wurde noch schlechter, bzw.
veränderte sich zum Bach. Ich denke die Bilder sagen mehr aus als Worte.

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12. September Wie geplant sind wir aufgebrochen. Ich hatte mich dafür
entschieden, dass wir von Rau de Mori ins Retezat Gebirge starten. Unterwegs
wollte ich noch die Nationalparkverwaltung anrufen.
Wie es häufig im Leben ist, verlief es anders als geplant. Unterwegs
hörte ich ein verdächtiges Quiteschen und hielt mit dem Landrover an. Das
erst was wir sahen, dass die Abdeckung einer Radnarbe am Hänger fehlte. Die
Felge war warm, und das Rad saß lose. Ergebnis, das Radlager ist kaput.
Glücklicherweise hat uns Hans, der letztes Jahr und im Mai auf der
Expedition dabei war und dem der Anhänger gehört noch ein Radlager
mitgegeben.
Wir konnten so nicht weiterfahren und wir suchten zunächst die gesamte
Strecke nach der Schutzkappe ab, leider ohne Erfolg. Da werden wir eine
Alternative finden müssen. Dann montierte ich das Rad ab um mir das ganze
Sache mal richtig anzuschauen. Ergebnis, wir können mit dem Hänger keinen
weiteren Meter mehr fahren. In Rau de Mori warteten schon die Leute vom
Nationalpark auf uns und so schickte ich Grui mit dem Renault vor. Ein
Glück, dass ich immer einen Werkzeugkoffer mit allen möglichen Sachen dabei
habe. Ich musste jetzt zunächst die alten Lager heraustreiben. Das hintere
Lager war völlig zerfetzt. Das war schon nicht einfach, zumal ich mit meinem
Werkzeug improvisieren musste. Meine Hände waren vom Öl schwarz, ich lag
halb unter dem Hänger, bis wir auf die Idee kamen alles auszuräumen und den
Anhänger auf den Kopf zu stellen. Es dauerte seine Zeit, und eines der neuen
Lager konnte ich nicht richtig reintreiben. Ausserdem habe ich kein
Schmierfett dabei.
Jetzt konnten wir zunächst bis zur Nationalparkverwaltung fahren und ich
konnte mich ein mit dem Ranger und dem Biologen besprechen. Mittlerweile war
es nach 16:00 und es macht keinen Sinn jetzt in die Berge zu wandern. Zudem
musste ich zum nächsten Bankautomaten fahren, um Geld für die notwendige
Reperatur zu holen. Also haben wir uns erst ein lagerplatz gesucht und dann
bin ich mit Jürgen nach Hateg gefahren um dort Geld zu holen. In den
nächsten Tagen muss der Hänger n die Werkstatt sonst hält das neue Radlager
nicht sehr lange. |
 



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13. September Nach dem der gestrige Tag für die Wanderung ausgefallen ist,
sind wir heute mit leichtem Gepäck los und wollten die gesamte Tour für 2
Tage an einem Tag machen. Wir hatten unser Tal südöstlich im Tal von Rau de
Mori aufgeschlagen. Auf der mit GPS Daten versehenen Wanderkarte ging der
Weg direkt über den Kamm bis zum Ziel nach bei der Cabana Gura Zlata. Wir
lernten schnell, dass was auf der Karte gut aussieht noch lange nicht leicht
zu wandern ist. Die Wiesen und Almen werden seit Jahren nicht mehr benutzt
und sind völlig überwuchert. Wo vor einigen Jahren eine Almwiese war, wächst
jetzt ein Birkenwald und Gestrüpp umgeben von 1,50m hohen Grass. Der Anstieg
vom Tal zum Kamm war derart steil, dass wir oben zunächst eine Pause
benötigten. Die Hoffung, dass der Weg auf dem Kamm besser wird, zerplatz
schnell als wir bald vor dem ersten Feld aus Brennesseln standen. Diesmal
waren Gruia und ich in kurzer Hose.
Der Weg ging wirklich über den Kamm, nicht nur, dass wir uns fortwährend
in der Sonne regelrecht durchschlagen mussten, man nicht erkennen konnte wie
buckelig der Boden war, sondern dass wir ständig rauf und runter mussten.
Der zweite Teil der Strecke war mehr im Wald. Dort gab es zwar weniger
Gestrüpp, dafür dichte Fichtenwälder die, nachdem die Beine zerkratzt sind
nun die Arme zerkratzen.
Noch immer hatte ich die Hoffnung, dass wir auf dem letzten Stück über
die 1800m hohe Spitze einen besseren Weg finden werden. Wir alle wissen
mittlerweile, es wird ein langer Tag und keiner schaute mehr auf die Uhr.
Irgendwann standen wir vor dem 1800m Gipfel, komplett bewaldet. Gruia folgte
einem erstaunlich gut sichtbarem Weg in den Wald. Ich sah noch einen anderen
auf der westlichen Seite. Ich hatte bedenken, dass Gruias Weg nach Osten ins
Tal zu einem Hotel führt, weg von unserem Ziel. Also hielt ich Gruia an und
wollte nochmals zurück um den anderen Weg zu testen. Allen gingen zurück,
Gruia wollte quer druch den Wald auf den Gipfel abkürzen, was ich nicht
bemerkt hatte. Schnell sah ich jedoch, dass der andere Weg ganz falsch war
und programmierte das GPS Gerät. Dafür war Gruia weg. Wir folgten nun dem
ersten Weg der wirklich gut war. Wir fanden sogar noch eine Wolfslosung.
Nach ca. 900m kamen wir auf eine Wiese von der wir leicht zu unserem Weg
queren konnten ohne über die Spitze laufen zu müssen. Nur Gruia war nicht
da. So musste ich dorch hoch udn habe Gruia auf dem Gipfel gefunden, der
dort gewartet hat.
Es ging jetzt nur noch Abwärts. Allerdings wurde es nicht einfacher. Es
wurde noch schwieriger, denn es war sehr steil. Selbst Shira war am Ende.
Nach einem langen rutschigem Abstieg, wie fast den gesamten Tag ohne
erkenntlichem Weg kamen wir unten an einen Bach. Wie ich Gruia vohergesagt
hatte, wir haben Wasser wenn wir unten sind. So war es kurz darauf standen
wir auf einem Weg und waren bei Einbruch der Dämmerung auf der Strasse. In
dem Moment kommt Jürgen vorbei um uns abzuholen.
Auch die hatten keinen leichten Tag, obwohl sie nur ca. 20km fahren
mussten. Das Radlager am Anhänger konnte in der Werkstatt geschmiert werden,
und das früher schon abgebrochene Rad gerade gerichtet werden. Dann auf der
Fahrt knirschte es und das Rad war wieder ab, wie Jürgen erzählte haben sie
nun den Anhänger auf den Gepäckträger des Landrover gestellt.
Das Lager war noch nicht fertig, zum Essen gab es nur eine schnelle Suppe
in Dunkelheit, und ich musste mir Gedanken machen wie wir diese Probleme
jetzt lösen können. |

 
 
 


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14. September In der Nacht konnte ich nicht gut schlafen. Die Beine
brannten von den Brennesseln und den Kartzern und der Kopf arbeitete wie wir
die Expedition ohne grössere Unterbrechung fortsetzen können.
Ich entschied mich dafür, dass wir den Anhänger in Einzelteile zerlegen,
ich heute nicht ins Retezatgebrige wandere sondern erst alles so geregelt
bekomme, dass ich das Gefühlt habe so könnte es die nächsten 3 Wochen gehen.
Gruia ging anstatt meiner mit Carina, Karin und Jürgen in die Berge. Ich
wollte dann am Abend oder am nächsten Tag mit Jürgen von der anderen Seite
entgegen kommen für ein paar Fotos. Ich fing schon um 7:Uhr an alles zu
vermessen und zu planen. Alle packten vor dem Aufbruch mit an den Anhänger
vom Dach zu heben. Matthias blieb im Backup Team und half wunderbar mit. Um
11 Uhr war der Anhänger zerlegt, und der Kasten stand ganz vorne auf dem
Dachgepäckträger. Es kommt jetzt drauf an, dass das Gewicht möglichst
gleichmässig im Landrover verteilt wird um nicht alles Gweicht auf der
Hinterachse zu haben. Die grossen Alukisten passen genau in den Renault. Um
15:00 ist alles verstaut, verzurrt und wir können uns auf den Weg nach
Petrosani und von dort bis nach Campu lui Neag machen. Unterwegs wollen wir
noch eine weitere Wanderkarte kaufen. In Petrosani angekommen kaufen wir
ein. Es ist unglaublich, aber wir können keine Wanderkarte vom
Retezatgebirge finden. Es wird schon wieder dunkel, als wir am Talende
westlich von Campu Lui Neag ankommen. Wir müssen noch ein Lager finden und
in der Dunkelheit verfahre ich mich. Am Ende schlagen wir unseren
Schlafplatz neben einer geschlossenen Hütte der Berwacht auf. Ein paar
Schnitten Brot und ab in den Schlafsack. Am nächsten mprgen müssen wir früh
aufbrechen, um ersten ein Lagerplatz zu finden und noch zum Treffpunkt in
den Bergen zu laufen.
Karin schreibt für das Wanderteam
Am Donnerstag bringt uns Peter gegen 10.00 Uhr zum
Ausgangspunkt unserer Wanderung ins Seengebiet des Retezat-Nationalpark.
Wir finden
ohne Probleme einen gut markierten Wanderweg und laufen zuerst nur leicht,
dann etwas steiler durch einen Nadelwald bergauf. Nach etwa 2 ½ Stunden
erreichen wir oberhalb der Baumgrenze einen Kamm, wo ein sehr kalter Wind
geht. Wir sind froh, dass wir Handschuhe eingepackt haben. Etwas später
finden wir entlang des Weges innerhalb einiger hundert Meter mehrere
Wolfslosungen. Peter hat uns sein GPS-Gerät mitgegeben und so können wir die
Fundstellen markieren. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir schließlich
den Zanoaga-See, der tiefste Gletschersee in Rumänien. Hier legen wir unsere
Mittagspause ein. Danach geht es weiter bergauf, bis wir schließlich, nach
mehreren Photopausen, einen Kamm auf 2370 Meter erreichen. Von hier kann
man schon das Ziel unserer Wanderung, den Bucura-See erkennen. Es geht nun
über Felsgeröll ständig bergab, und um 18.00 Uhr sind wir am See angekommen.
Hier befinden sich auch eine Hütte der Bergwacht und einige Zelte von
anderen Wanderen. Wähhrend Gruia noch etwas zurückgeblieben ist, um
Blaubeeren zu pflücken, bauen Carina, Jürgen und ich schon mal unser Tarp
hinter einer schützenden Felsmauer auf. Die anderen Camper sowie die Leute
von der Bergwacht fragen mehrmals nach, ob wir wirklich nur unter dem Tarp
schlafen wollen, da es nachts sehr kalt werden könnte. Sie bieten uns an,
jederzeit in ihre Hütte zu kommen. Nachdem auch Gruia im Lager angekommen
ist, kochen wir unser Abendessen. Spaghetti mit Soße für Geschnetzeltes. Die
Konsistenz erinnert Jürgen an Klebstoff, aber es schmeckt ganz gut. Da es
außerhalb des Tarps nun sehr kalt wird, verkriechen wir uns bald in unseren
Schlafsäcken. 
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15. September Es ist noch dunkel, 6:30 als ich alle wecke, wir schnell
alles packen und uns mit dem ersten Licht auf die Suche machen. Ein Glück,
dass ich Wanderkarten auf meinem Rechner habe, und so konnte ich feststellen
wo wir hinfahren müssen. Auf einer poltrigen und steinigen Strasse schafften
wir es bis die Schlucht Butii zu umfahren bis zum Ende der Strasse. Von hier
gingen wir alle drei los, nach einem schnellen Frühstück bis zur Cabana
Buta, die nur noch 45min entfernt war. Matthias wollte nicht weiter
mitkommen, denn wir müssen jetzt bis auf 2050m ansteigen um den Treffpunkt
am Bergsee Bucura zu erreichen. Das sind ca. 4 Stunden Wanderung. Jürgen und
ich kletterten zunächst auf 1880m hoch und hatten von hier eine
phantastische Aussicht. Allerdings mussten wir zunächst bis auf 1600m wieder
runter um von dort zum See zu wandern. Für Jürgen eine grosse Anstrengung,
da er im Backup Team nur selten längere Wandrungen machen kann. Aber wir
schafften es und kamen gegen 13:30 am See an. Dort warteten die anderen
schon. Wir machten eine Pause, badeten die Füsse im kalten Bergsee, bevor
wir uns auf den Weg zum Auto machten. Der gesamte Wanderweg, ist der
schönste den ich bisher auf der Expedition hatte und war gut markiert.
Karin schreibt auch heute für das Wanderteam Am
nächsten Morgen hat es etwas Bodenfrost gegeben, aber keiner von uns hat
gefroren.
Noch von unseren Isomatten aus können wir mit dem
Fernglas einige Gemsen am gegenüberliegenden Kamm beobachten. Nach dem
Frühstück laufen Carina und ich zu einem weiteren kleinen Bergsee wo wir
einige Photos machen. Schließlich genießen wir wieder die herrliche Aussicht
von unserem Lagerplatz aus und warten auf Peter und Jürgen, die uns hier
treffen wollen. Gegen 14.00 Uhr treffen sie am See ein. Auch Jürgen macht
noch einige Photos, wir essen noch etwas Brot und Käse und machen uns
schließlich auf den Weg ins Tal, wo Matthias auf uns wartet. Immer wieder
bieten sich wunderschöne Ausblicke. Unterwegs machen wir kurz Pause an einer
bewirtschafteten Hütte und folgen dann einem Fahrweg. Hier treffen wir dann
auf Matthias, der bei den Autos auf uns gewartet hat und fahren zum
Lagerplatz.
Die Tour war ausgesprochen schön, die Gegend ist
wirklich herrlich und zudem war es sehr angenehm, zur Abwechslung mal auf
einem durchgehend markierten Weg laufen zu können.
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