Onlinetagebuch zur Expedition durch die rumänischen West- und Südkarpaten

1.Woche

 

Apuseni Nationalpark; Bihor Gebirge; Zarandului Gebirge; Poiana Rusca; Retezat Nationalpark; Lotru Gebirge; Fagaras;  Piatra Craiului Nationalpark 
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2. September

Nach dem langen Abend, sind Wolfgang, Diana, Thyra und Thomas um 9:00 aufgebrochen, auf dem Weg nach Deva zum Zug. Gruia fährt sie hin und ebenso verlässt uns Anotonio für 1 Woche um zwei Prüfungen an der Universität in Brasov zu schreiben.

Karin ist schon in Deva und hat sich gestern in einer Pension niedergelassen. Klaus und Jürgen sind noch mit dem Bus unterwegs. Um 13:45 schickt mit Klaus eine SMS, dass der Bus wohl 4 Stunden Verspätung  haben wird.

Jürgen und ich haben es uns am Vormittag im Lager gemütlich gemacht. Ich habe im Bach gebadet und wir haben ein wenig Ordnung gemacht in der Ausrüstung. Um 14:00 bin ich aus dem Tal rausgefahren um eine Funkverbindung zu bekommen für den Internetzugang. Seit dem schreibe ich am Tagebuch.

Der Bus von Klaus und Jürgen kam ca. um 21:30 Uhr  in Deva an. Wir haben uns schon Sorgen gemacht, dass etwas passiert ist. Kurz vor Mitternacht bin ich mit dem Landrover ins Dorf gefahren, weil es rechts schwer ist sich dort zu orientieren. Da kam mir Gruia müde entgegen mit alle Mann an Bord. Wir haben usn noch ein wenig ans Feuer gesetzt, bevor wir uns in die Zelte verkrochen haben.

3. September

Gemütlich lies ich den Tag anlaufen. Die Sonne schien bald und vertrieb den Nebel im Tal. Erst nach 10:00 sind wir los zunächst ein Stück durch das Dorf Avram Lunca bevor wir uns nach Westen gewannt haben Richtung Zimbru. Ich habe einige Leute fragen müssen um den Weg, der ohne jegliche Markierung war zu finden. Ein gutes Stück ging durch den Wald und weil es sehr warm war, war jeglicher Schatten willkommen. Diesmal war unser Weg mit Apfelbäumen gesäumt, sogar einen Pfirsichbaum hat Klaus entdeckt. Sehr spannend wurde es den Pfad durch die Wälder und über die Hügel nach Zimbru zu finden. Ich habe nur eine Karte im Maßstab 1:200 000, auf dem ein paar Pfade eingezeichnet sind, aber lange nicht alle. Von der Abzweigung an der Dorfstrasse mussten wir nur nach Süden laufen. So ähnlich haben wir es auch getan, bis wir oben auf dem Kamm des Hügel waren. Das war ein Anstieg von ca. 280m auf 500m. Oben war ein Weg und der eigentliche Grund warum ich auf den Hügel gegangen bin  wurde jetzt deutlich. Nur hier hatte ich eine Handyverbindung. Da es schon 16:00 hatte ich gehofft, dass Jürgen und Gruia mir schon die Koordinaten vom Lager schicken geschickt haben. Gutes Timing, sie kamen 5 min später per SMS. Noch 4km Luftlinie. Wir mussten im recht großen Bogen auf dem Kamm laufen bis wir an der richtigen Stelle ins Tal herunter konnten. Sehr viele Wildschweinspuren. Wir hatten heute auch zwei Dachsspuren gesehen. Wieder sind wir am Ende ca. 18km gewandert. Unser heutiges Lager liegt wie geplant  im Tal südlich von Rastoci an einem kleinen Bach.

4. September

Gestern Abend hatte Gruia die Idee, vorbeikommende Kühe mit Brotresten zu füttern. heute morgen meinten die Kühe sich an unserem Frühstück beteiligen zu können. Wir hatten Mühe, sie aus dem Lager fernzuhalten. Später, nachdem wir schon aufgebrochen waren, kamen noch Schweine und eine Kuh hat unseren Küchenschwamm gestohlen.

Wir konnten frohen Schrittes das Tal hoch wandern und mussten dann auf den Kamm links von uns. Dort sollte ca. 700m links vom Tal ein Weg weiter nach oben führen. Wir marschierten bis wir irgendwie oberhalb Dumbrava waren. Es gab dort nur irgendwelche fragwürdigen Pfade und wir gingen bis zum Waldrand hoch nach Süden, unsere Hauptrichtung für heute. Die Aktion wurde eine Quer durch den Wald Wanderung. Um es etwas einfacher zu machen habe ich versucht Wildwechsel zu finden. Dann kamen wir auf den Kamm, auf dem endlich wieder ein Weg weiter nach Süden führte. Hier verabschiedet sich Gruia, der zurück zum Lager ging.  Wir kamen auf der Kuppe auf eine Almwiese durchsetzt mit Brombeerbüschen und Schlehen. Viele Pferdespuren waren hier zu finden und das Gras war kurzgeschnitten, einladend für eine Pause. Auf dem Kamm habe ich eine alte Wolfslosung gefunden. Nur noch Haare waren übrig. Der Weg auf meiner Karte war praktisch nicht vorhanden. So gingen wir nur meinem Gefühl und dem Kompass folgend durch die Wälder, folgten Pferdespuren und Wildwechsel. Gelegentlich zog eine Regenwolke vorbei. Ich habe für diesen Abschnitt bis zum Lager am nächsten Tag nur eine Karte im 1:200 000 Maßstab, ohne jede Höhenlinien oder sonstigen Hilfen. Wir umgingen einen 880m hohen Hügel. Südöstlich davon solle es in ein Bach gehen. So sind wir auch gelaufen, aber der Weg war völlig verschwunden. Wir folgten dem Tal und Bachverlauf, der zur Talstraße führen sollte. So war es und nach einigen Mühen kamen wir zu einem Rastplatz. Von hier ging es 6km in südöstliche Richtung der Talstraße folgend Taleinwärts, eigentlich fast bis zum Kamm hoch. Als wir auf dem Kamm waren, standen wir im hohen Gras am Rand einer Siedlung und am Ende des Rosi Tales. Wir sind ganz richtig gelaufen, waren aber schon recht müde. Hier wollten wir aber noch nicht lagern. Theoretisch gesehen, hätten wir nur ins Tal absteigen müssen und durch die Dörfer bis zur A7 der Hautverbindungsstraße zwischen Arad und Deva laufen können. Das war uns zu langweilig. Gut das wir nicht ahnten was jetzt kam. Wir gingen am Waldrand entlang und fanden einen alten markierten Wanderweg. Super. Der Weg wurde immer unwegsamer und wir mussten Wiesen durchqueren die nicht mehr genutzt waren. Dort wuchs alles was Stechen kann, Brombeeren, Schlehen, Akazien, Weisdorn etc. Klaus, Karin und Jürgen hatten nur kurze Hosen an. Wir mussten die nächsten 1,5 Stunden quer durch. Völlig zerkratzt sahen wir dann eine kürzlich gemähte Wiese an einer alten Hütte. Dort wollten wir lagern. Irgendwo muss es hier auch Wasser geben. Eine Quelle habe ich 100 m unterhalb von uns gefunden im Wald. Nach all den Anstrengungen haben wir eine fantastische Aussicht und erholen uns im Mondschein für den nächsten Tag.

5. September

Es war eine warme Nacht, kaum Tau, keine Mücken und eine leichte erfrischende Brise. Die Sonne scheint um 8:00 auf unser Lager. Nach einem gemütlichen Frühstück, geht es weiter, Wie schon gestern finden wir viele Spuren von Hirsch, Reh und insb. Wildschwein. Es ist sehr sonnig. Um 13:00 machen wir Mittagspause und nach meiner Kalkulation stelle ich fest, dass wir nur ca. 5km gewandert sind in fast 3 Stunden. Um mich neu zu orientieren muss ich häufig Karte, Kompass und Landschaft vergleichen. Der markierte Wanderweg macht zwar die Sache etwas leichter, doch wir wissen nicht wohin der Weg am Ende führen wird. Das Gelände ist äußerst schwer zu gehen, wegen dem ständigen Kampf durch das Gestrüpp. Die Brombeeren fesseln unsere Füße, die Schlehen und jetzt auch noch Rosen zerren an den Hosen und Hemden. Karin und Jürgen haben nach den gestrigen Erfahrungen doch lange Hosen angezogen.

Am morgen bekomme ich einen SMS vom Jürgen, dass die Achse vom Anhänger gebrochen ist. Die SMS hat er schon gestern losgeschickt, allerdings hatte ich fast keinen Empfang.

Eine solche Kammwanderung beschert zwar schöne Aussichten, doch sie geht laufen rauf und runter, und in guter rumänischer Manier, nimmt der Weg jeden Gipfel, jede Kuppe mit. Den markieren Wanderweg mussten wir schon verlassen und sind kurze Zeit später auf einen noch älteren Weg gestoßen. Um 16:00 erfahre ich, dass Achse wieder repariert ist, und bekomme die Koordinaten vom geplanten Lager. Noch 12km Luftlinie. In 6 Stunden sind wir gerade 7km gewandert. Ich schaue in die Gesichter meiner Mitwanderer und entscheide, dass wir den schnellsten Weg auf dem Gestrüpp ins Tal nehmen mit dem neuen Ziel Petris. Kurz darauf stoßen wir auf einen frisch befahrenen Forstweg und denken jetzt geht es endlich schneller. Wie man sich doch täuschen kann. Per SMS gab ich die Mitteilung an das Backup Team, dass uns jemand in Petris abholen soll. Der Forstweg führte auf einen Kamm, mit einer Wiese. drei andere Wege schlossen sich an. Wir nahmen den vielversprechendsten, zumal er genau in unsere Richtung führt. Das ging nicht lange gut, der Weg war wieder überwuchert. Dann entschlossen wir uns in den Bach zu gehen und dem Bachlauf bis zur Forststrasse zu folgen. Dort konnten wir dann endlich auch unsere leeren Wasserflaschen füllen. Gut dass wir den neuen Filter dabei hatte, denn das Wasser war sehr trüb. Der Bach war mit Bruchholz fast unpassierbar und die Ufer steil. Nachdem wir ein paar 100m uns durchgekämpft haben sind wir wieder den Hang hoch, in der Hoffung oben einen Weg zu finden. Steil, schwitzig und rutschig, aber wir kamen bis zu einer Wiese. Es ist wie verhext, das Grass mannshoch, fast unsichtbar darin versteckt die Brombeerranken und wir müssen noch weiter steil hoch, mitten in der Sonne. Selbst die Shira schleicht nur noch hinter her. Oben endlich ein Weg, eine kleine Mähmaschine also sind hier Leute. Heißt, es gibt Wege ins Tal. Auf der Karte kann ich unsere Position genau bestimmen, doch der beste Weg runter ist eher ein Rätsel. Wir machen eine Pause und folgen dem Weg und stoßen völlig unerwartet auf einen bewohnten Bauernhof. Ein alter Mann und eine alte Frau kommen nicht weniger überrascht heraus. Ich frage nach dem Weg, und neben den sonstigen Geschichten die er mir erzählt, erklärt er mir, dass wir in den Bach östlich müssen, dann wieder auf den nächsten Kamm und dort gibt es einen kleinen Pfad runter ins dahinter liegende Tal. Dort gibt es eine Talstraße der wir nach Petris folgen können. Es ist mittlerweile 18:00 und er sagt, wir benötigen rund 2-3 Stunden. Die Frau erklärt dann noch, dass der Weg besser über den nächsten Kamm führt und wir auf dem Kamm bis ins Tal laufen können. Ich rufe Gruia an und erkläre ihm, er soll in ca. 2 Stunden nochmals nach Petris kommen.

In den Bach runter war einfach, dann ging es wieder hoch, leider wieder ohne Weg. Oben war dann endlich der Kammweg, der uns zwar noch einiges an nicht mehr vorhandene Energie kostete, aber abwärts führte. Die Motivation bald unten zu sein trieb uns voran. Ich hatte keine Ahnung, dass man so lange von 500m auf ca. 150m benötigt. Am Ende warf uns der Wald nochmals ein paar Duckungen entgegen aber als wir raus kamen, waren dort Rinderspuren und sah in der Ferne eine Straßenschild mitten in der Wiese. Noch ca. 3km ging es dann auf der harten Forststrasse nach Petris, bevor Gruia uns mit dem Wagen entgegen kam. Diese Tour heute war vermutlich eine der schwierigsten Touren. Wir sind insgesamt nur ca. 15-16km gelaufen, aber auf fast undurchdringlichen Wegen, Wiesen und Wälder. Im Gegenzug haben wir eine Hirschkuh mit Kalb gesehen und Wildschweine direkt vor uns.

6.September

Nach der Anstrengung der letzten beiden Tage, habe ich entschieden, dass wir heute einen Relaxtag einlegen. Mit Gruia habe ich die Glühkerzen am Renault gewechselt, den rappelnden Auspuff anders befestigt und mich wie üblich an den Kommputer gesetzt. Wir befinden uns zwischen in einem kleinen Tal zwischen Toc und Iltei im Mures Tal. Karin hat geschaut, ob wir Zugang zur Mures haben, um dort eventuell schwimmen zu können. Klaus und Jürgen sind das Tal hoch gelaufen und haben den Holzfällern zugeschaut. Später sind Gruia, Jürgen und Karin noch in den Wald auf Spurensuche gegangen. Jürgen kam bald zurück, denn es ging wieder nur durch Dornengestrüpp. Davon hatte er jetzt genug.

Nach Besichtigung des Kartenmaterials und den Erfahrungen der letzten beiden Tage, muss ich feststellen, dass wir keine reelle Chance haben die Strecke so durchzuwandern. Denn vermutlich wird sich in dieser Gegend das Wegesystem nicht verbessern. Wir befinden uns abseits jeglicher aktuellen Wanderwege und meine Karten sind nicht geeignet um damit quer durch wegelose Wildnis zu gehen. Folglich werden wir entweder Tageswanderungen machen müssen oder mit dem Fahrzeug die geplanten Lagerplätze anfahren und von dort Exkursionen in die Umgebung machen.

7. September

Um 10Uhr hatte wir das Lager zusammengeräumt und sind mit den Fahrzeugen nach Ilteu gefahren um den Fluß Mures überqueren zu können und um uns gute 10km Asphaltstrecke zu ersparen. Östlich von Caprioara sind wir dann von der Mures in ein Tal gewandert nach Bulza. Wir wollen diesen Wald und die Hügel durchqueren. Der Weg war zunächst ganz einfach bis nach Bulza. In diesem kleinen abgelegene Dorf haben wir Äpfel und Pflaumen als erfrischenden Snack gegessen, die Gänse liefen über unseren Weg und ich konnte nach dem geeignetsten Weg über die bewaldeten Hügel fragen. Einer von Baggern zerfahrene Talstrasse sollten wir folgen. SIe führte uns in den Wald und dort verlor sich der Weg in einer Anzahl verschiedener Wege. Am Ende sind wir nach Kompass praktisch quer durch den Wald gegangen, bis wir auf einer Kuppe mitten im Wald einen Traktorfahrer fragen konnten, wie es am besten weiter geht. Wir standen praktisch schon auf dem Pfad, sollten aber besser der roten Markierung der Forstgrenze folgen. Der freundliche Mann sprach so schnell, dass ich Mühe hatte ihn zu verstehen. Er hatte auch vergessen zu erwähnen, dass es mehrere rote Markierungen gibt. So kamen wir irgendwann ins Dorf Costeiu de Jos. Damit waren wir fast am gedachten Ziel des heutigen Tages, dachten wir.

EIn Mann kam aus dem Haus mit einem Schäferhund der mich sofort beruhigen wollte, dass er der Shira nichts tut. Diese Befürchtung hatte ich nicht, sondern ich haben ihm erklärt, dass die Shira gerade läufig ist. Ziemlich schnell, hat er seinen Rüden wieder in den Hof geschickt. Wir hatten noch ein nettes Gespräch, und ich war über meine eigenen rumänischen Sprachkenntnisse erstaunt. Am Ende sagte er noch, dass es hier wohl Wölfe gibt aber keine Bären.

Wir zogen entlang der Eisenbahn weiter nach Osten. Auf der nächsten Wiese entdeckten wir eine Gottesanbeterin.

In der Hoffnung, dass wir bald eine SMS bekommen mit den Koordinaten für das Lager erreichten wir bald darauf das Dorf Holdea und musten mitten über einen Hof laufen. Kinder kamen um uns zu sehen und der Vater erklärte uns wie wir am besten zur Hauptstrasse kommen. Einfach die Dorfstrasse hoch. Südlich davon hatte ich das Lager angedacht. Kaum waren wie den Hügel oben, erreicht mich die Nachricht, dass das lager noch ca. 6km entfernt ist (Luftlinie), östlich von Ohaba. Es ist schon fast 16:00. Wir nehmen eine Abkürzung über die Wiesen bis Ohaba und unbewusst beschleunige ich den Schritt, um nicht noch 2 Stunden wandern zu müssen. Müde und schitzend kamen wir dann in Ohaba an und Jürgen, Karin und Klaus statteten dem einzigen Laden gleich einen Besuch ab um Getränke und Kekse zu kaufen. Dann ging es nochmals quer Feldein fast Luftlinie ca. 1km  zum Lager, dass auch eienr Wiese steht und neben dem Bach noch einen kleinen Wasserfall mit See hat.

8. September

Die Schäfer hatten Gruia erzählt, dass heute in Dobra, ein Nachbardorf ein Viehmarkt sei. Dort wollten alle hin. Ich bin am Lager geblieben, habe selber ein Bad genommen und die Zelte getrocknet und abgebaut. Wir wollten nach dem Markbesuch zum nächsten Lager fahren und von dort eine Tagesexkursion machen. Auf meinen Karten sind keine Verbindungswege eingezeichnet. Als alle zurück wahren, haben wir doch entschlossen hier zu bleiben und nur mit einem Wagen ins Zielgebiet zu fahren um eine Tagesexkursion zu machen. Gesagt getan, sind wir bis nach Luncanii gefahren und ins Tal gelaufen. Es schönes Tal, mit mehreren Rastplätzen für Wanderer, aber noch immer keine Hinweise auf Wolf, Bär oder Luchs. Gegen 17:00 sind wir zum Auto zurück und waren um 19:00 wieder im Lager. das gesamte Gebiet gehört zur Poiana Rusca. Wir werden hier nicht an einem Stück durchwandern können. Quer druch den Busch geht hier nicht mehr, weil die Hügel jetzt bis auf 1300m hoch gehen und dicht bewaldet sind mit sehr steilen Hängen.

 In der Nacht konnten wir eine leichte Mondfinsternis beobachten.